Die Geheimnisse eines Schwarzen Loches

Dieser Tagebuch-Eintrag wurde von Schüler*innen aus unserem Schülerzeitungs-Projekt Wortschatz geschrieben.

In meinem Artikel geht es um crazy Fakten bezogen auf schwarze Löcher. Das Thema wählte ich, da ich mich sehr für das Universum und alles damit in Verbindung Stehende interessiere.

Schwarze Löcher: Sie können groß, aber auch klein sein. Eines der größten gesichteten schwarzen Löcher ist die „Phoenix A“ ein supermassereiches Schwarzes Loch, das im Zentrum des Phoenix-Clusters liegt und fast so alt ist wie das Universum selbst. Es ist so groß, dass da ungefähr 100 Milliarden Sonnenmassen hineinpassen. Dennoch hört es nicht auf zu wachsen. Es konsumiert so viel Materie um sich herum, dass es etwa pro Jahr um 60 Sonnenmassen wächst. Es ist etwa 8,5 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt. Es besitzt einen Ereignishorizont, auch bekannt als „Point of No Return“ von ca. 590 Milliarden km, was größer als manche Galaxie ist. Auf der anderen Seite ist das „Unicorn“ (V723 Monocerotis) einer der kleinsten je gesichteten schwarzen Löcher. Es ist ein stellares Schwarzes Loch, wo ungefähr 2,6 bis 3 Sonnenmassen hineinpassen. Das „Unicorn“ befindet sich ca. 1.500 Lichtjahre entfernt. Es ist ungewöhnlich leicht und markiert die untere Massegrenze für diese Objekte, die durch den Kollaps von Sternen entstehen. Die Größe und Entfernung der beiden ist jedoch nicht der einzige Unterschied. Im Phoenix A kann es bis zu 10 Millionen Grad heiß werden. Die Temperatur entsteht durch Reibung und Kompressionen von Gas, das in das Loch fällt. Das „Unicorn“ hingegen ist extrem kalt, nahe am absoluten Nullpunkt (fast 0 Kelvin, bzw. -273,15 Grad Celsius). Die Umgebung des Schwarzen Lochs hingegen ist extrem heiß. Wenn das Schwarze Loch aktiv Gas von seinem Begleitstern (einem Roten Riesen) abzieht, kann sich dieses Gas auf Millionen Grad aufheizen.

Fun Fakt:

Wusstest du, dass Schwarze Löcher extrem dichte Objekte sind? Sie krümmen Raum und Zeit und entstehen aus sterbenden Sternen, die nicht alles wahllos aufsaugen, sondern sich wie normale Materie verhalten. Sie können Materie auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, Raumzeit-Verzerrungen (Gravitationswellen) erzeugen und Zeit paradox verlangsamen.

Feifei, Jg. 8

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