Kollektives Gedächtnis

Das „Kollektive Gedächtnis” (↗︎ Wikipedia) ist ein Projekt der Profilklassen „Kollektives Gedächtnis” (Jg. 12 und 13) der Stadtteilschule Bergedorf / „GSB“ und Senioren aus dem „Haus im Park” in Hamburg-Bergedorf. Hier treffen Jung und Alt aufeinander. Menschen aus unterschiedlichen Generationen und mit ganz verschiedener Motivation arbeiten in diesem Projekt zusammen. Ihr Ziel ist es, Erinnerungen an persönliche Erlebnisse und Erfahrungen vor allem der deutschen Geschichte aus dem letzten Jahrhundert bis heute für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir führen Zeitzeugeninterviews durch, wobei wir angelehnt an die Methoden der „Oral History” (↗︎ Wikipedia) arbeiten.

 

Das Redaktionsteam, zu gleichen Teilen bestehend aus Schülern und Senioren, prüft die vorliegenden Dokumente auf historische Korrektheit, Rechtschreibung sowie generationenübergreifende Verständlichkeit etc.

Gerne bearbeiten und veröffentlichen wir auch Zeitzeugeninterviews, bzw. -berichte von Personen außerhalb unserer Gruppe.

Wenn ein Text die Prüfung durch die Redaktion erfolgreich durchlaufen ist, freuen wir uns darauf, Ihnen ein weiteres Stück ganz persönlicher Geschichte auf dieser Seite präsentieren zu können.

Viel Spaß beim Stöbern durch Texte mit Erinnerungen aus den letzten 100 Jahren.

Bei Fragen, Lob oder Kritik scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren.

Wer wir sind?

Wer wir sind?

Von 2000 bis 2005 war das Projekt Kollektives Gedächtnis ein Teilvorhaben des BLK (Bund-Länder-Kommission) - Projekt "Lebenslanges Lernen": Netzwerk - Lernkultur in Hamburg. Nach Beendigung der Förderung wurde das Projekt vom Haus im Park in Kooperation mit dem Gymnasium Lohbrügge bis 2009 weitergeführt. 2010 hat die Gesamtschule Bergedorf (jetzt Stadtteilschule Bergedorf) das Projekt übernommen und setzt es erfolgreich fort. Alle sechs Wochen treffen wir, das Redaktionsteam, uns zu einem Austausch im “Haus im Park”. Organisiert und geleitet werden diese Treffen von unserem Leitungsteam, welches aus Schülern der Profilklassen besteht. Bei Kaffee und Keksen wird Organisatorisches besprochen und neue Aufgaben werden verteilt. Dafür bilden sich Kleingruppen aus Schülern und Senioren, die sich in Ihrer Freizeit für ein bis eineinhalb Stunden treffen, um gemeinsam über ein neu geführtes Interview zu sprechen, zu diskutieren und, wo notwendig, zu korrigieren. Auch wir selbst haben eine Geschichte. Was es Wesentliches aus unserer Vergangenheit festzuhalten gab, finden Sie im Rückblick.